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| Bürstanlage OTTOMAT 65 für höchste Ansprüche an Belastbarkeit und Effizienz. | 14.9.2007 | Dilg präsentiert Neuentwicklung auf der PRODUCTRONICA 2007
Bürstanlage OTTOMAT 65 für höchste Ansprüche an Belastbarkeit und Effizienz.
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| EuroBLECH 2006 in Hannover: OTTO DILG GmbH setzt Standards in Bürsttechnik und Handling - Halle 13, Stand G48 - | 26.6.2006 | Dilg Anlagen für wirtschaftliche Produktion und erstklassige Ergebnisse in der Blechbearbeitung
Neufahrn, 25.6.2006. Die Otto Dilg GmbH, Qualitätsanbieter von Maschinen für Bürsttechnik und Handling in der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie, präsentiert sich auf der EuroBlech 2006 in Halle 13, Stand G48, mit Spitzentechnologie für Reinigung, Entgratung und weitere Behandlung von Metalloberflächen. Als einziger Hersteller bietet Dilg Bürstschleifmaschinen, die die doppelseitige Bürstreinigung und Entfettung von Werkstücken in einem Arbeitsgang ermöglichen. Gleichzeitig ist sogar eine abrasive Bearbeitung und Dekorschliff möglich. Dies führt zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen in der Produktion.
Dilg zeigt auf der EuroBLECH u.a. Lösungen für die doppelseitige Entgratung mit gleichzeitig exakter Kantenverrundung bei sehr dünnen, filigranen und besonders oberflächensensiblen Metallen. Auch in diesem Bereich erzielen Dilg-Maschinen hervorragende Ergebnisse. Sogar Materialien in einem sehr dünnen Bereich (bis 0,2 mm) und sehr kleine Teile (ab 96 mm) können problemlos bearbeitet werden, ohne dass Beschädigungen auftreten. Dies ist vor allem auf die Präzisionslagerung, den hochgenauen Transport und entsprechend ausgelegte Antriebe in Verbindung mit speziell entwickelten Bürstwalzen zurückzuführen.
Dilg verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der Blechbearbeitung und bietet sowohl Standardprodukte als auch die Produktion von kundenspezifischen Bürstschleifmaschinen an. Dilg Bürst-Anlagen haben mit ihrer hohen Qualität und der innovativen, effizienten Verfahren Standards gesetzt. Viele namhafte Hersteller aus unterschiedlichen Branchen, wie z. B. EADS, Airbus oder Gardena, setzen die bewährten Produkte von Dilg seit Jahren erfolgreich ein. Als einer der wenigen Anbieter entwickelt und produziert Dilg ausschließlich im eigenen Werk in Deutschland und bietet Top-Qualität „Made in Germany“ für höchste Ansprüche an Langlebigkeit, Leistungsfähigkeit und Betriebssicherheit.
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| „Mit Wasser und Bürste gegen den Schmutz“ | 18.4.2006 | Die Otto Dilg GmbH präsentiert auf der parts2clean hochqualitative Bürstschleifmaschinen, die sich in der Reinigung und Entfettung von flachen Teilen bestens bewährt haben. Die Bürstschleifmaschinen ermöglichen das doppelseitige Bürstreinigen und die Entfettung von Stanzteilen in einem Arbeitgang.
Die Bürstschleifmaschinen vereinen mehrere Arbeitsschritte in einer Anlage: Die Werkstücke werden in erster Linie gründlich gereinigt. Gleichzeitig können die Teile abrasiv bearbeitet werden; sogar Dekorschliffe sind bei Bedarf möglich. Damit lassen sich in der Produktion Kosteneinsparungen sowie eine Steigerung der Qualität realisieren.
Werkstücke, die von ihrer Bearbeitung noch mit Ölen oder Emulsionen behaftet sind, erfordern eine besonders gründliche Reinigung und Entfettung. Insbesondere wenn die Teile weiter bearbeitet oder lackiert werden, kommt einer sauberen und fettfreien Oberfläche eine hohe Bedeutung zu. Für diese speziellen Anforderungen bietet Dilg ein Verfahren, das nicht nur die doppelseitige Reinigung mit Entfettung von Stanzteilen in einem Arbeitsgang ermöglicht, sondern auch eine abrasive Oberflächenbehandlung umfasst. Als Nebeneffekt werden die Stanzteile zusätzlich entgratet und kantenverrundet. So können deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen in der Produktion realisiert werden.

Dilg Anlagen arbeiten nur mit Wasser, ohne jeglichen Zusatz von Lösungsmitteln. Die speziellen Bürsten sorgen für die absolut rückstandsfreie Reinigung, die bearbeiteten Werkstücke werden völlig trocken freigegeben und sind so vor Korrosion geschützt. Dies ermöglicht eine problemlose weitere Oberflächenbehandlung. Eine weitere Besonderheit ist das breite Bearbeitungsspektrum des Dilg Bürstmaschinenprogramms, das für die Bearbeitung plattenartiger Materialien aller Art geeignet ist.
Sogar Materialien in einem sehr dünnen Bereich (bis 0,2 mm) und sehr kleine Teile können problemlos bearbeitet werden, ohne dass Beschädigungen auftreten. Auch besonders oberflächensensible Materialien (wie Weich- und Buntmetalle) werden rückstandsfrei und ohne jede Beschädigung gereinigt. Dies führt der Hersteller vor allem auf die Präzisionslagerung, den hochgenauen Transport und entsprechend ausgelegte Antriebe in Verbindung mit speziell entwickelten Bürstwalzen zurück. Das Bürstmaschinenprogramm bietet Standardlösungen für unterschiedliche Produktionskapazitäten sowie die Entwicklung von anwendungsspezifischen Maschinen. Zudem werden umweltgerechte Filteranlagen angeboten. Die Maschinen und Anlagen sind so konzipiert, dass sie problemlos in bestehende Produktionsumgebungen integriert werden können.
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| Blechexpo 2005 - Rückblick | 7.6.2005 | Vielen Dank für Ihren Besuch auf unserem Stand auf der Blechexpo 2005! Über Ihr Interesse an unseren Produkten und die interessante Gespräche mit Ihnen haben wir uns sehr gefreut.
Das Dilg Team mit Besuchern auf der Blechexpo:
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| Blechexpo 2005 | 15.3.2005 | Wir stellen aus! Besuchen Sie uns auf der BlechExpo -
Internationale Fachmesse für Blechbearbeitung und Fügetechnologie
vom 1.6. bis 4.6.2005 in Sinsheim. Halle 1, Stand 1103
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| "Marmor, Stein und Eisen bricht" ... und Keramik? | 4.7.2002 | Die Einsatzgebiete der Hybridschaltungen erstrecken sich über ein sehr weites Feld. Nicht nur die Automobilindustrie und Telekommunikationstechnik setzen Hybride ein, sondern auch die Bereiche der Sensortechnik und Industrieelektronik sind wegen der ständig steigenden Anforderungen an die Elektronik ebenfalls hervorragende Einsatzgebiete für die Dickschichttechnik.
Bei der Integration von metallischen Leiterbahnen und elektronischen Bauteilen in keramischen Grundstoff, spricht man von sog. "Hybridschaltungen".
Einige physikalische und chemische Eigenschaften der technischen Keramik,
sind die Ursache für die vielfache Anwendung in der modernen Hybridtechnologie.
Die auffallende Härte und Sprödheit und der damit einher gehenden Zerbrechlichkeit von Keramik, stellt im Falle des Handlings durch eine Anlage allerdings ein Problem dar.
Die in der Regel 4x4" großen Keramiksubstrate, erhalten mit Hilfe eines Lasers Bohrungen und Einritzungen, so dass die Platten an diesen "Sollbruchstellen" zerteilt werden können. Leider entstehen dabei teilweise undefinierte, scharfkantige Ecken und Grate, die das Handling der Substrate entlang von Leisten und Führungen schwierig gestalten.
Die OTTO DILG GmbH FEINMECHANIK, verfügt über umfangreiche Erfahrungen,
in der Keramik- und Hybridfertigung, was zahlreich ausgelieferte Maschinensysteme belegen.
Somit hat sich das Unternehmen zu einem Partner für Spezialaufgaben etabliert!
Im Anwendungsfall von keramikbasierenden Werkstücken erhält das gesamte Transportsystem der Maschine durchgehend gummierte Walzen. Die hoch belastete Edelstahl-Gegendruckwalze im Bürstbereich, geschützt durch eine Hülle aus Keramik, verspricht nahezu verschleissfreie Eigenschaften.
Substrate mit einer Länge von 45mm konnten bereits sicher durch eine Maschine geführt und bearbeitet werden! Je nach Kundenwunsch stehen hierfür natürlich automatische Be- und Entlademodule zur Verfügung.
Der Anwendungsfall macht deutlich, dass für das Handling und Bürsten von
Keramiksubstraten und ähnlichen Sonderlösungen ein hohes Mass an Know-how erforderlich ist.
Ein wichtiges Bindeglied ist die Zusammenarbeit mit Kunden.
Hieraus entstehen Anwendungen und Innovationen, die zu einer fertigungsnahen Weiterentwicklung der Systeme führen. |
| Productronica 2001 | 28.11.2001 | Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Firmenpräsentation waren auch schon einmal besser, als im November 2001 auf der Productronica in München!
Kurz nach dem Milleniumwechsel, verschlechterte sich die weltweite Konjunktur. Exportabhängige Länder - wie Deutschland - leiden besonders an dieser Situation.
Eine menschliche und wirtschaftliche Tragödie waren schließlich die terroristischen Anschläge am 11. September in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der daraus resultierende Konflikt in Afghanistan und dessen ungewisser Ausgang, sind zudem Gift für einen rundlaufenden Konjunktur-Motor.
Unter diesen negativen Vorzeichen, erfolgten die Messevorbereitungen im Hause Otto Dilg GmbH. Mit großem Aufwand, aber dennoch gemischten Gefühlen, wurde der 7. November 2001 erwartet. Tatsächlich war Anfangs der erhoffte "Besucherstrom" ausgeblieben! Keine, wie sonst übliche Parkplatznot, auf dem Messegelände. Kein Gedränge in den Hallen und wenig Hektik bei den Besuchern und dem Messepersonal. Entsprechend schwach war der Ansturm auf die Messestände.
Ab dem zweiten Messetag wendete sich jedoch die Situation grundlegend!
Die Productronica entwickelte sich zu einer Stätte der Begegnung mit technischem Hintergrund. Der "Voyeuorismus" der vergangenen Jahre wiederholte sich nicht; diese Ausstellung entpuppte sich zu einer wahren "Kontaktbörse", mit überwiegend fachlich kompetentem und interessiertem Publikum.
Der Dilg-Stand war diesmal ein richtiger "Hingucker"! Die vollkommen neu designte Parzelle, in ästetischer dunkelblau-silber Kombination, mit hochaufragender Fahne, als Blickfang für "Weitsichtige" und das geschmackvoll gestylte, freundliche Personal, wurde mit Begeisterung aufgenommen!
Die voran genannten Rahmenbedingungen waren die perfekte Kulisse für den eigentlichen Star der Woche auf dem Dilg-Stand, dem "Ottomat".
Im Brennpunkt des Messestandes erstrahlte dieser im gleissenden Scheinwerferlicht. Von Beruf Bürstmaschine, mit seinem Helferlein "UF-2" als sinnvolle, ergänzende Filteranlage. Natürlich konnten diese Prachtstücke aus dem Hause Dilg nur einen kleinen Ausschnitt aus dem reichhaltigen Produktspektrum wiedergeben. Schließlich ist nahezu jede Maschine ein Unikat, dem Kundenwunsch entsprechend zurecht geschneidert. Standard ist im Hause Dilg eigentlich die Ausnahme.
Die Interessenten am Dilg-Stand gaben sich regelrecht die imaginäre Klinke
in die Hand. Aus allen Herren Länder kamen Anfragen im Bezug auf Dilgmaschinen.
Erfahrungsaustausch mit bekannten, zufriedenen Kunden, sowie Herausforderungen durch Anfragen von Neukunden, wechselten einander ab.
Das Resümee im Anschluss an die diesjährige Productronica kann also nur heißen:
Ende gut - alles gut! |
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