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Dilg präsentiert Neuentwicklung auf der PRODUCTRONICA 2007
Bürstanlage OTTOMAT 65 für höchste Ansprüche an Belastbarkeit und Effizienz
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Bürsten in Top-Qualität
Selbst sensible
Teile lassen sich
in einem Arbeitsgang
doppelseitig reinigen, entfetten und entgraten
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Plattendicke bis 20 mm
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Productronic 11/2003
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Dilg ist ein "großer Wurf" gelungen - "groß" von den
Abmessungen mit bis zu 1,5 m Arbeitsbreite und groß bezogen auf die
Materialstärke bis zu
20 mm. Dabei sind praktisch zwei Bürstmaschinen in einer
Maschine vereint.
Jetzt könnte man sagen, dass es schon Bürstmaschinen mit 4 Bürststationen gibt.
Was sollen hier 2 Bürstmaschinen in "einer" sein? Was am
naheliegendsten ist, wird oft nicht erkannt. Gemeint sind nicht die 4
Bürststationen, sondern 2 variable Bearbeitungsebenen.
Durch die umfangreichen Erfahrungen, die Otto Dilg Feinmechanik GmbH im Bau von Bürstmaschinen bisher gesammelt hat, ist das Problem angepackt worden, auch dicke Platten zu bearbeiten. Bei kleineren Bürstmaschinen bzw. dünneren Materialien, die in der Leiterplattenfertigung eingesetzt werden, wird die Zustellung der Bürste durchgeführt. Um einen sicheren Halt in der Bürststation zu erhalten, ist es bei diesen Modellen notwendig, die Leiterplatten über zusätzliche Walzen und einer leichten Durchbiegung durch die Bürststation zu transportieren. Bei dicken Materialien stoßen diese Anlagen an ihre technischen Grenzen, auch dahingehend, dass zwar der Durchlauf möglich ist, aber auf Kosten der Bürstqualität geht. Material von 6 mm und bis zu 20 mm zu bürsten ist technisch bei den jetzigen Systemen nicht möglich.
Otto Dilg wendet folgenden Trick an. Die eine Transportebene (z.B. untere Ebene) bleibt in der Grundstellung. Die zweite Transportebene (obere Ebene) wird komplett verstellt und zwar so, dass die Bürsten sowie alle Achsen und auch im gewissen Rahmen die Gegendruckwalze ebenfalls verstellbar werden. Bei ganz dicken Teilen können beide Ebenen (obere und untere Transportebene) proportional zur Werkstückdicke angepasst werden. Dies hat den Vorteil, dass einmal der Durchlauf dicker Teile kein Problem ist und zum anderen erzielt man eine hervorragende Bürstqualität. Eine absolut ebene Führung des Werkstücks ist gegeben. Die Feineinstellung und damit der Anpressdruck der Bürstwalze erfolgt über eine wattmetrische Anzeige.
Komplett-Bürstanlagen
Aber Dilg ist nicht nur auf dem Sektor von Großanlagen bekannt. Tischbürstmaschinen sind seit Jahren eine der meist verkauften Maschinen der Firma Otto Dilg. Über den Bereich der "Klein"-Bürstmaschine haben sich die Anlagen zu Komplett-Systemen entwickelt. Gefertigt werden die zweiseitigen Bürstmaschinen mit integrierter Hochdruckspüle und Trockner, genannt Ottomat. Die Arbeitsbreite beträgt 400 mm oder 600 mm. Ein Touch Screen-Monitor steuert die Anlage.
Filtereinheiten
Die Abwasserproblematik ist beim Bürsten von Leiterplatten wohl bekannt. Kupferabtrag durch die abrassiven Bürsten gelangt in das Abwasser und muss filtriert werden. Dass hier die Entwicklung ebenfalls nicht stehen geblieben ist, liegt auf der Hand. Reduzierung von laufenden Kosten stand und steht mehr denn je im Vordergrund. Durch die Kreislaufführung des Brauchwassers wird bis zu 96 % Wasser eingespart. Das verunreinigte Brauchwasser läuft aus der Bürstkammer über Schwerkraft in einen Tank.
Bei dem Filtersystem sind keine Filterhilfsmittel wie z. B. Kieselgur nötig. Über nachgeschaltete Kerzenfilter ist eine optimale Filtrierung gegeben.
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Neue Bürstmaschine für hochlagige Multilayer
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Leiterplatten ZEV 10/2003
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Die unlängst neu von der Otto Dilg GmbH, Neufahrn, vorgestellte
Bürstmaschine eignet sich durch ihre Arbeitsbreite von bis zu 1,5 m auch
für große Backpanels mit einer Materialstärke bis zu 20 mm. Das System
verfügt über zwei variable Bearbeitungsebenen. Durch die umfangreichen
Erfahrungen, die die Otto Dilg Feinmechanik GmbH im Bau von Bürstmaschinen
aufweisen kann, ist das Problem angepackt worden, auch besonders dicke Platten
zu bearbeiten. Bei kleineren Bürstmaschinen bzw. dünneren Materialien,
die in der Leiterplattenfertigung eingesetzt werden, wird die Zustellung der
Bürste durchgeführt. Um einen sicheren Halt in der Bürststation
zu gewährleisten, ist es bei diesen Modellen notwendig, die Leiterplatten
über zusätzliche Walzen und einer leichten Durchbiegung durch die
Bürststation zu transportieren. Bei dicken Materialien stoßen diese
Anlagen an ihre technischen Grenzen, auch dahingehend, dass zwar der Durchlauf
möglich ist, oft aber auf Kosten der Bürstqualität geht. Material
von 6 mm und bis zu 20 mm zu bürsten ist technisch bei den jetzigen Systemen
nicht immer möglich.
Dilg wendet dagegen folgenden Trick an: Die eine Transportebene (z.B. die untere
Ebene) bleibt in der Grundstellung. Der Clou ist, dass die zweite Transportebene
(obere Ebene) komplett verstellt wird. Komplett heißt hier, dass die
Bürsten sowie alle Achsen und auch im gewissen Rahmen die Gegendruckwalze
ebenfalls verstellbar sind. Bei ganz dicken Teilen können beide Ebenen
proportional zur Werkstückdicke angepasst werden. Dies hat den Vorteil,
dass einmal der Durchlauf dicker Teile kein Problem ist und zum anderen erzielt
man einen hervorragende Bürstqualität. Eine absolut ebene Führung
des Werkstücks ist gegeben. Die Feineinstellung und damit die Regulierung
des Anpressdrucks der Bürstwalze erfolgt über die wattmetrische Anzeige.
Das Einsatzgebiet ist nicht nur die Leiterplattenfertigung, sondern auch die
Flugzeugindustrie bzw. mechanische Verarbeitung in der Metallindustrie. Hier
werden bis zu 20 mm dicke Aluminiumplatten nach dem Laserschneiden nochmals
gebürstet, um den beim Laserschneiden entstehenden Lasergrad zu entfernen.
Für den reinen Leiterplattenbereich sind die Kompaktsysteme maßgebend.
Aber Dilg ist nicht nur auf dem Sektor von Großanlagen bekannt.
Tischbürstmaschinen gehören seit Jahren zu den meist verkauften
Maschinen der Firma Otto Dilg. Neben echten "Kleinbürstmaschinen"
sind auch regelrechte Komplettsysteme verfügbar. Gefertigt werden die
zweiseitigen Bürstmaschinen mit integrierter Hochdruckspüle und
Trockner, genannt "OTTOMAT". Die Arbeitsbreite beträgt 400 mm oder
600 mm. Ein Toch Screen Monitor steuert die Anlage.
Die Abwasserproblematik ist beim Bürsten von Leiterplatten wohl bekannt.
Kupferabtrag durch die abrassiven Bürsten gelangt in das Abwasser und muss
herausfiltriert werden. Dass hier die Entwicklung ebenfalls nicht stehen
geblieben ist, liegt auf der Hand. Reduzierung von laufenden Kosten stand dabei
im Vordergrund. Durch die Kreislaufführung des Brauchwassers wird bis zu
96 % Wasser eingespart. Das verunreinigte Brauchwasser läuft aus der
Bürstkammer und mit Hilfe der Schwerkraft in einen Tank. Bei dem
Filtersystem sind keine Filterhilfsmittel wie z.B. Kieselgur nötig.
Über nachgeschaltete Kerzenfilter ist eine optimale Filtrierung
möglich.
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Leiterplattenproduktion ohne Bürstmaschine - undenkbar!
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11/2002
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Die Oberflächentechnik spielt in nahezu jedem Bereich der Industrie eine große Rolle!
Das gilt in besonderem Maße bei der Herstellung von Leiterplatten.
Gratfreie Werkstückkanten und oxidfreie Oberflächen sind die Voraussetzung
für nachfolgende Arbeitsschritte. Hier beginnt das Einsatzgebiet der Bürstmaschinen,
die eine wirtschaftliche Möglichkeit zur Behandlung der Werkstücke darstellen.
Einige Punkte sollten allerdings Beachtung finden:
Trotz Einführung des "High Speed Bohrens" mit sehr hohen Drehzahlen ist ein völlig
gratfreies Bohren kaum möglich. Das Entfernen der Bohrgrate unter größtmöglicher
Beibehaltung der geometrischen Maßhaltigkeit der Lochkanten, ist daher von Wichtigkeit.
Die Beschaffenheit der Bürstwalze bestimmt die Größe der entfernbaren Bohrgrate (<25 µm).
In der Regel sind Lamellen-Walzen mit oder ohne Imprägnierung im Einsatz. Leistungsparameter wie
Anstelldruck, Drehzahl, Oszillationsfrequenz sowie Oszillationshub haben ebenso unmittelbaren Einfluss auf
das Bürstergebnis. Die Schnittgeschwindigkeit, ein Produkt aus Bürstdrehzahl und Walzenumfang sollte
keinesfalls 12 m/s überschreiten. Eine höhere Schnittgeschwindigkeit in Kombination mit einer
Unwucht der Bürstwelle ermöglicht unter Umständen eine Überbelastung der Lager.
Die Bürstwalzen bestehen aus räumlich strukturierten, synthetischen Fasern, in welche abrassive
Schleifmedien mittels temperaturbeständiger Kunstharze eingebunden sind. Diese dreidimensionale Struktur
bietet den Vorteil, dass sie sich nicht verdichtet und somit einen selbstreinigenden Effekt begünstigt.
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dreidimensionale Struktur der Fasern; Al2O3, Al2O3high Performance, SiC
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Für das Reinigen/Desoxidieren der Leiterplatten vor dem Aufbringen des "Lötstoplacks" bzw.
"Nickel-Gold-Auftrags" sind generell feinkörnige Lamellenwalzen vorgesehen. Leichte Unterätzung
der Leiterbahnen erfordern eine wirkungsvolle Entgratung. Das gezielte Aufrauen von Plattenflächen
(2,5-3,5 µm) vergrößert deren Oberfläche und bewirkt eine bessere Haftung der Resiste bzw.
der Lötstoplacke.
Der Werkstück-Vorschub sollte zwischen 1 und 5 m/min betragen. Um den Selbstreinigungseffekt der Walze zu
fördern, ist eine permanente Benetzung der Walzen mit Wasser notwendig. Somit ist kein Schmiereffekt
möglich, der bei der Weiterverarbeitung der Platten zu Komplikationen führen kann. Für eine
homogene, strukturlose Oberfläche, erzielt die zuschaltbare Oszillation optimalste Bürstergebnisse. In
der Regel beträgt der Oszillationshub 3 bis 10 mm, wobei die Oszillationsfrequenz bei 120 bis 240 Doppelhüben
pro Minute liegen sollte.
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Closed loop (Permanent-Schmierung)
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Als Referenz für die Leistungsfähigkeit und Robustheit von Bürstmaschinen eignet sich besonders die
Reinigung von Pressblechen, die bei der Multilayerherstellung eine wichtige Rolle spielen. Sie dienen der
optimalen Verteilung von Temperatur und Druck im Presspaket. Ungleichmäßige Wärmeverteilung kann
zu Lufteinschlüssen und Dickenverteilungen außerhalb der geforderten Toleranzen führen.
Unerwünsche Effekte, wie Verwindungen der Layer sowie einer nicht ausreichenden Lamination, sind die Folge.
Pressbleche verhindern auch, dass sich Oberflächendefekte eines Multilayers auf den benachbarten
Multilayer durch Abdruck übertragen. Das Besprühen der Pin-Löcher mit Wachs verhindert das
gegenseitige Verkleben der Bleche nach dem Verpressen.
In der Regel finden Pressbleche von 1,5-2,0 mm Dicke und einer Toleranz von 0,05 mm Verwendung. Bei einer
Zugfestigkeit von 1500-1700 N/mm², weisen die Bleche eine Härte von 45-50 HRC auf. Durch das Verpressen
unter Temperatur und Ausfließen von Harz, müssen die Bleche wieder gereinigt bzw. gebürstet
werden. Es wird eine gleichmäßige Rauhtiefe (Rz=1,5; Ra=0,2) erzielt. Die Pressbleche erhalten
eine Planparallelität von 0,03mm. Als Beispiel dient hier die Pressblechbearbeitung von "Multek",
die im 3-Schicht-Betrieb (6 Tage pro Woche) Pressbleche reinigt. Die dort sich befindende
Dilg-Bürstmaschine, für rauen Einsatz konzipiert, verfügt über Permanentschmierung der
Nadellager ("closed loop"). Die Wärmeabfuhr an den Lagern und deren optimale
Schmiermittelversorgung gewährleisten eine hohe Prozesssicherheit.
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Dilg Bürstmaschine in der Preßblech-Reinigung bei "Multek"
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Das "Bürsten" ist bei der Produktion von Leiterplatten ein unverzichtbarer Vorgang und
schafft damit die Grundlage für nachfolgende Arbeitsschritte. Modifikationen für spezielle Anwendungsfälle
und Systemerweiterungen bereichern die Palette der Bürsttechnik. Ein Prozess, der ohne Probleme läuft
und beherrscht wird! Frei nach der Devise: "Never touch a running system!"
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Besuch aus Kirgistan
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11/2002
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Interessierte Besucher aus Asien erlebten in Neufahrn einen typischen Betrieb des deutschen Mittelstandes.
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Neufahrn (ft) - Im Rahmen einer einwöchigen Deutschlandreise, veranstaltet vom
Bundeswirtschaftsministerium, machte eine Wirtschaftsdelegation aus der Republik Kirgistan
auch Station in Neufahrn. Ziel der GUS-Delegation war das Maschinenbau-Unternehmen Otto Dilg
GmbH Feinmechanik. Hochrangige Vertreter der Republik Kirgistan schauten dabei den Fachkräften
des Vorzeige-Unternehmens Otto Dilg Feinmechanik über die Schulter, um sich über die
Strukturen eines deutschen Mittelstandsunternehmens zu informieren. Mit der Veranstaltung wollte
Walter Mendisch, Landesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständischen
Wirtschaft Bayern (BVMW), den kirgisischen Regierungsvertretern einen Betrieb zum Anfassen
präsentieren. "Vor allem ging es uns darum, ein mittelständisches Unternehmen
praxisnah vorzustellen und die Unternehmerpersönlichkeit mit all ihren Aufgaben, Problemen
und Herausforderungen näher zu bringen", so Mendisch. Nach dem Rundgang durch die
Produktionshallen des Feinmechanik-Betriebs folgte eine Diskussion, in der sich Rüdiger Dilg
und BVMW-Landesgeschäftsführer Walter Mendisch den interessierten Fragen des
Stellvertretenden Premierministers Dschoormart Kaipowitsch Otorbajew und weiteren Delegationsmitgliedern
stellten. Besonders gefragt bei den Ost-Vertretern waren die Themen Fiskalpolitik, Personalwesen und
die wirtschaftliche Entwicklung des deutschen Mittelstandes. "Wir haben die Veranstaltung genutzt,
um Wirtschaftskontakte auf höchster Ebene mit der Republik Kirgistan zu knüpfen, die wir in
Zukunft ausbauen werden." lobt der Gastgeber Rüdiger Dilg den Gedankenaustausch mit den
GUS-Vertretern. Auch BVMW-Landesgeschäftsführer Walter Mendisch zieht ein positives Fazit:
"Uns ist es gelungen, einen Anstoß für mögliche Kooperationen in neuen Territorien
zu geben. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Blick über den Tellerrand für den
Mittelstand von existenzieller Bedeutung." |
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Bürsttechnik und mehr
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Productronic 3/2001
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Die unmittelbare Nähe des Münchener Flughafens "Franz Josef Strauß"
steht nicht nur symbolisch für das Unternehmen "Otto Dilg GmbH Feinmechanik"
in Neufahrn bei Freising. So profitieren doch beide vom "Aufwind" - jeder auf seine
Weise. Ähnlich wie die Flugzeuge am Flughafen, so scheint auch das Neufahrner Unternehmen
durchzustarten und zu neuen Zielen abzuheben. Aus einer Mixtur von Innovation und Investition
strebt die kleine aber leistungsstarke Firma ehrgeizigen Projekten entgegen.
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Bild 1: Das neue Firmenemblem der Otto Dilg GmbH
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Formschlüssig wie das Zahnrad in einem Getriebe, greift nun das erfolgreiche Firmenkonzept,
das Feinmechanik und Maschinenbau unter einem Dach beherbergt (Bild 1). Der Bereich Feinmechanik stellt
überwiegend CNC-Dreh- und Frästeile für die Automobil- und Elektronik-Industrie her.
Darüber hinaus besteht ein weiterer Teil der Produktpalette auch aus einem komplexen Innenleben
von Hochleistungsdruckern. Liefertreue und Qualität werden besonders von diesen Industriebereichen
gefordert und von der Firma Dilg penibel eingehalten.
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Bild 2: Bearbeitungszentrum Hermle
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Um diese anspruchsvollen Aufgaben erfüllen zu können, sind hochwertige Werkzeugmaschinen im
Einsatz, die von qualifiziertem Personal bedient werden. So werden beispielsweise im Bereich der
Feinmechanik auf einer Fertigungsfläche von 1700 m² Präzisionsteile gefertigt, die
höchsten Qualitätsanforderungen standhalten (Bild 2).
Kundenspezifische und Standardbürstmaschinen
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Bild 3: Bürstmaschine der Baureihe BM
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Der Bereich Maschinenbau glänzt vor allem durch seine hauseigene Produktpalette an Bürstmaschinen
und Filteranlagen, die sich für die Reinigung von Leiterplatten, Keramiksubstraten, Pressblechen
für Multilayer usw. eignen. Hierbei stellen beispielsweise das Reinigen von Glas, Keramik, Konfiserie,
Trägerplatten und Uhrwerk-Gehäuseteilen besondere Anforderungen an eine solche Anlage.
Etwa 80 % aller Bürstmaschinen werden anhand von speziellen Kundenwünschen konzipiert und
gefertigt (Bild 3). Der 20 prozentige Anteil an Standardmaschinen bietet eine breite Auswahl von unterschiedlichsten
Ausführungen und Leistungen der Anlage. Ein langer Entwicklungsprozess und entsprechend lange Einsatzdauer
in der Praxis belegen die Robustheit dieser "Maschinen von der Stange".
Dem Umweltschutz kommt die Entwicklung einer kompakten Filteranlage (Bild 4) entgegen. Diese reinigt das Abwasser der
Bürstmaschinen von Festkörperbestandteilen. Natürlich ist diese Anlage in jede andere Maschine
adaptierbar.
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Bild 4: Universal Filtereinheit
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Die hauseigene Konstruktionsabteilung deckt weitere Bereiche des Maschinenbauspektrums ab. Auf modernen
CAD-Anlagen werden Kundenwünsche in detaillierte Entwürfe und Zeichnungen umgesetzt. Von
"Fahrzeug-Auffahrrampen" über "Solarzellenrahmungsanlagen" bis hin zu
"Vernietmaschinen für Rollenketten" uvm. reicht das bisherige Aufgabengebiet. Die große
Flexibilität des Unternehmens erlaubt die Abwicklung von Projekten innerhalb kürzester Zeit.
Nicht zuletzt steht und fällt das Maschinengeschäft mit dem Service. Ein effektiver Service aus
erster Hand, sprich direkt vom Hersteller, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Kundenzufriedenheit.
Somit wird der Kunde im Hause Dilg individuell, schnell und zuverlässig bedient.
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